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37 Sekunden ungerechte Gerechtigkeit

Ungnädige Fortuna. Die Hornets verlieren 37 Sekunden vor Schluss das rassige Stadtderby gegen die Spielgemeinschaft HCS Morzg/Senators.   

Bericht: Hornet17. Salzburg 04. Februar 2012.

Kampfbereitschaft. Siegeswille. Entschlossenheit. Das Eis schmilzt. Es herrschen Sommer Temperaturen im Eisring im Volksgarten zu Salzburg. Beide Mannschaften wollen den Sieg. Sicher keine leichte Aufgabe für die Zebras.  

Der Spielstand 2:2. Noch 4 Minuten zu spielen. Vor Sutti's Kasten ist die Scheibe frei. Es wird gerangelt, geschubst, gestossen. "Ein Pfiff!" Zebra 1 zeigt "Foul" an. Zebra 2 zieht seine Hand runter. "Ah geh - des woar doch ka Foul. OK. Passt." Kein Foul. Unmittelbar nach der Willkur pfeifft Zebra 2 ein Foul gegen uns. 37 Sekunden vor Ende landet das Schwarze im Netz der Wespen.

So findet ein spannendes, ausgeglichenes - knackiges, rassiges Stadtderby - mit guten Chancen auf beiden Seiten den glücklicheren Sieger in der Spiel-gemeinschaft Morzg/Senators. Ein Unentschieden wäre gerecht gewesen.

HCS Senators vs. EC Salzburg Hornets 3:2
(0:2|1:0|2:0)

Tore und Assists Hornets:
Plüschke,
Seidl - Gangl
Barth, Gangl

Kader Hornets:
Nadarevic, Hofbauer R., Prünster J., Plüschke, Seidl M., Gangl, Dürr, Hofbauer S., Piotrowski, Duller, Prünster P., Barth, Pitterschatscher, Karner, Knafel.

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Im Auswärtsmatch gegen die Halleiner Eishackler fehlt es den Hornissen letztlich an Clevernes und Kaltschneuzigkeit.

Bericht Hornet17/9, Berchtesgaden, 21. 01. 2012.

Die Hornets holen einen 0:2 Rückstand auf und halten im ersten Drittel die Partie offen. Chancen auf beiden Seiten machen das Spiel lebhaft. Endstand Drittel 1: 2:2

Im Mittelspielabschnitt gehen die Hornissen das Tempo der Halleiner voll mit. Der einzige Unterschied? Die Salinenstädter verwerten ihrerseits die Chancen kompromislos. Hornissen Coach Prünster: "Wir halten mit den top Teams der Liga mit. Was uns fehlt? Kaltschneuzigkeit!" Endstand Drittel zwei: 3:1

Im letzten Spielabschnitt fehlt ein bisschen das Dagegenhalten der Schwarz-Gelben. Kleine Fehler werden in Summe mehr. Philipp Karner trifft mit seinem ersten Saisontor für die Hornets zum 1:4.

Halleiner Eishockeyclub vs. EC Salzburg Hornets 9:4
(2:2|3:1|4:1) 

Torschützen und Assists Hornets:
Praschinger,
Barth-Hoffernig
Piotrowski, Knafl
Barth, Höffernig-Praschinger
Karner, Knafl-Seidl

Kader Honrets:
Hofbauer, Gangl, Prünster J., Seidl, Pitterschatscher, Piotrowski, Karner, Höffernig, Knafl, Barth, Lothring. 
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Erneute Klatsche gegen Devils II

Die Hornets verlieren auch das Auswärtsmatch gegen die Devils II.

Bericht Hornet17/Foto Hornet70
Salzburg Volksgarten, 07. 01. 2012

Die einzigen Unterschiede zum Heimspiel vor fast 6 Wochen sind schnell erzählt: Martin Praschinger erzielt einen herrlichen Schlagschußtreffer ins Kreueck und Trainer Peter Prünster wird von einem Zebra des Platzes verwiesen.

Den Bericht zum Spiel - bitte scrollen!

EC Salzburg Devils II vs. EC Salzburg Hornets 14:2
(5:0|5:0|4:2)

Torschützen der Hornets:
Dürr Manuel
Praschinger Martin

Kader Hornets:
Hofbauer, Nadarevic, Seidl M., Thaler, Abfalter, Kronegger, Hoffernig, Duller, Barth, Karner, Piotrowski, Dürr, Prünster J., Pitterschatscha, Praschinger,
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Diabolische Niederlage der Hornets

Die, diesmal um eine ganze Liga bessere Linie der Devils 2, setzt den inferioren Hornets die Hörner auf.

(Bericht Hornet17/68, BGD 27.11.2011)

Nach 0:48 drückt Kübler nach Zuspiel von Gnyp zum 0:1 ab. Die Hornets mit dem Tempo der Spieler aus der LL1 überfordert, bemühen sich die absehbare Niederalge in Grenzen zu halten. Endstand Spielabschnitt 1: 0:5. 

2 Drittel. Selbes Spiel. Kübler, Gnyp und Wais drücken dem Spiel den Charakter auf und punkten nach Belieben. Der überlegt abgeschlossene Treffer von Piotrowski gegen Frömmel Andreas bleibt das einzige Hornissen Highlight. 

Auch im dritten Drittel ist das spielerische Niveau um eine Klasse besser. Letztlich müssen müde Hornets noch einmal 6 Treffer zur Kenntnis nehmen und ziehen den Hut vor dem Spielniveau einiger Spieler aus der LL1.

EC Salzburg Hornets vs. EC Devils Salzburg 1:16
(0:5|1:6|0:5)

Torschütze und Assists der Hornets:
Piotrowski, Kanfl-Seidl M.
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Hornets lassen Punkte liegen

In der körperbetonten aber fairen Landesliga II Partie schmerzt mehr als die Niederlage die verletzungsbedingten Ausfälle von Prünster Jan und Mertel.  

(Bericht Hornet17/23|Foto Hornet70, BGD, 10. 12. 2011)

Die Hornets in Bestbesetzung im ersten Drittel spielerisch auf Augenhöhe mit den Füchsen. Doch hat der Absteiger aus der Landesliga 1 die besseren Torchancen, die
allerdings von Robert "die Spinne" Hofbauer bavorös entwertet werden.   

Drittel zwei hat es in sich. Völlig verunsichert nach dem rettungsbedingten Ab-transport von Prünster Jan, fallen alle Tore binnen 3 Spielminuten. Der ganzen Hornissen Schwarm wünscht Dir, lieber Jan, gute Besserung und baldige 
Genesung. Danke an der Stelle an unseren ausgebildeteten Sanitäter Richy Gangl. 
In Unterzahl fallen die Gegentore 1 und 2. Die, durch die Umstellung der Linien, indisponierten Hornissen bekommen binnen einer Minute Gegentreffer 3 und 4. 

Das dritte Drittel ein Pendant zum ersten.   

Die Hornissen konnten mit dem Tempo der Füchse mithalten und steckten vor den harten, aber immer fairen Körperspiel keinesfalls zurück. Womit die Zebras stets genug zu tun hatten.   

EC Salzburg Hornets vs. EC Saalfeldner Füchse 0:4
(0:0|0:4|0:0)
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Knappe Heimniederlage der Wespen

Druckvoll agierende Hornissen überraschen gegen effiziente Senatoren. Das ausgeglichene Salzburger Stadtderby endet mit einem knappen Sieg der Blau/Gelben.

(Bericht Hornet17/23, BGD 12.11.2011)

Die Hornets kommen konzentriert aus der Kabine. In der 3 Spielminute trifft 
Piotrowski nach Zuspiel der Herren Dürr und Prünster Jan. 1:0 Hornets! Mit einem Doppelschlag gehen die Senatoren allerdings mit 2:1 in die erste Pause.  

Im zweiten Drittel erhöhen die Gäste nach Indisposition der Hornets Defensive kurzerhand auf 3:1. Mental starke Hornissen kämpfen sich 20 Sekunden vor Ende des zweiten Drittels zum 2:3 heran.

In der Druckperiode zum Ausgleich gelingt den Senatoren das 4:2. Doch die
Wespen erhöhen den Druck - drängen vehement auf den Anschlußtreffer - der letztlich in der 51 Minute durch Piotrowski fällt.

Die fair gehaltene Landesliga Partie hätte sich ein Unentschieden verdient. "Gut gespielt Hornets. Bravo!"


EC Salzburg Hornets vs. EC Senators Salzburg 3:4
(1:2 | 1:1 | 1:1)

Torschützen und Assists der Hornets:
Piotrowski
, Prünster Jan - Dürr
Knafl, Dürr - Piotrowski
Piotrowski, Knafl - Dürr

Kader Hornets:
Nadarevic, Gangl, Praschinger, Piotrowski, Prünster, Mertel, Seidl Martin, Posch, Karner, Abfalter, Knafl, Konegger, Barth, Lothring, Dürr. 

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Vereinsrekord! Und zweiter Sieg im zweiten Spiel.

Hornissen lassen Eis-Skorpione keine Chance. Ungefährdeter 10:1 Heimsieg. Bedauernswert, die mit 6 Stichen genähte Schnitt-Quetschwunde von Flügelstürmer Andreas Thaler.

(Bericht und Foto: Hornet 17/29.10.2011 BGD)


2 Minuten 11 Sekunden - Neuzugang Hoffernig Stefan bugsiert die Hartgummi Scheibe im Tor der Skorpione. Assist Seidl und Thaler. 2:0 durch den heute in Spiellaune agierenden Piotrowski (4 Tore/3 Assist). In dieser Tonart geht es weiter: Drittel 1 endet 4:1 für die Hornets.

Nach 4 Minuten im zweiten Drittel erhöht Barth nach Zuspiel von Praschinger auf 5:1. Knafl Erich (Bild) drückt ab. Tor! 6:1. Assist Piotrowski und Abfalter. Zu Ende des zweiten Spielabschnitt ist wieder Piotrowski zur Stelle. Schlenzer ins rechte Kreuzeck. 7:1.

Die Skorpione bemühen sich. Doch Piotrowski staubt zum 8:1 ab. Für das 9:1 sorgt wieder zur Abwechslung Knafl auf Zuspiel von Jungspund Prünster Jan, der der Hornissen Abwehr Stabilität verleiht. Zum finalen 10:1 und somit der Gastgeber einer Kiste Stiegl Bier sowie der Torschütze zum Vereinsrekord - ein Mann, der erst auf Rollen lernte eiszulaufen - DANKE Martin Praschinger! Du kannst ja Barth Mathias und Karner Philipp fragen, ob sie mit finanzieren.

EC Salzburg Hornets vs. EC Salzburg Scorpions 10:1
(4:1 | 3:0 | 3:0)

Torschützen und Assists für die Hornets:
Hoffernig
, Seidl-Thaler
Piotrowski, Knafl-Karner
Knafl, Piotrowski-Prünster Jan
Piotrowski, Seidl
Barth, Praschinger
Knafl, Piotrowski-Abfalter
Piotrowski, Barth
Piotrowski, Karner-Gangl
Knafl, Piotrowski-Prünster Jan
Praschinger, Barth-Karner
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Hornets starten mit Sieg in die Meisterschaft

Bravo Hornets! Sieg! 7 Tore! Tolle Kombinationen. Meisterschafts-
auftakt geglückt. So gehts weiter ...

(Hornet17/22.10.2011/BGD)
(Foto Hornet70)

Die Uhr der Anzeigentafel zeigt: 0:52. Martin Praschinger ist zur Stelle. 1:0 Hornets. Assist Mathias Barth. Das erste Drittel zum Zungeschnalzen: 2:0, 3:0, 4:0, 5:0 - stark aufspielende Hornissen zeigen "Russian Hockey" vom Feinsten. Sicher das beste Drittel, das wir je spielten. Der Anschlußtreffer, unhaltbar abgefälscht, fällt glücklich. Ende Spieldrittel eins: 5:2 für die Wespen.

Für die Tore zur 7:2 Führung im zweiten Drittel sorgen Piotrowski und Praschinger auf Zuspiel der Herren Knafl und Dürr, bzw. Barth und Lothring. Doch, was ist nun los? Ab Spielminute 30, 18 Strafminuten, davon ein 10er - allesamt auf Seiten der Hornets. 
??? Dank Suad "Sutti" Nadarevic bringen die Eisenbahner die Scheibe nicht in unserem Tor unter. Danke Sutti!. Es bleibt beim 7:2.

Im dritten Drittel - noch 17 Minuten zum Spielen. A-ha 3:7! Dann 4:7 durch einen Energieanfall der Oilers Verstärkung "Wegmayr". Das 5:7 bleibt Kosmetik. Doch die Hornissen verwalten den Sieg nach Hause - stoßen mit einem Bierchen an, freuen sich auf die anstehenden Aufgaben und haben fürs Erste einmal das Siegergefühl gepachtet. 

Das Fazit der Hornissen: Ein Eishockey Match hat drei Drittel und dauert 60 Minuten! Genügen allerdings 40 Minuten zum Siegen - ist uns das auch recht.

Ein Kompliment an die Gastgeber, die - ihrerseits vom Bahnhof "Salzburg Süd" offenbar ein paar Wagons dazu bestellten und an Spielwitz und Engagement deutlich zulegten.

EC Lokomotive Untersberg vs. EC Salzburg Hornets 5:7
(2:5|0:2|3.0) Eishalle Berchtesgaden.

Torschützen und Assist der Hornets:
Praschinger
, Barth
Barth, Gangl
Piotrowski, Knafl - Hofbauer
Knafl, Dürr - Lothring
Piotrowski, Knafl - Prünster
Piotrwoski, Knafl - Dürr
Praschinger, Barth - Lothring

Kader Hornets:
Hofbauer R., Nadarevic, Hofbauer St., Gangl, Piotrowski, Praschinger, Prünster, Mertel, Seidl M., Posch, Karner, Wiesmayr, Abfalter, Thaler, Knafl, Barth, Lothring, Dürr. Verletzt: Sodl. Verhindert: Duller, Prünster P. (Trainer), Plüschke, Pittertschatscha.
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Hornissen Trainer Crew im Interview!

Das Webteam des EC Salzburg Hornets fragt bei ihren Trainern ob der Saison 2011/2012 nach. 

Auf diesem Bild von links nach rechts: 
Konditionstrainer:
Mag. Mathias Barth
Trainer:
Peter Prünster
Diplom Mental Trainer:
Hannes Duller 

Die Meisterschaft steht an. Sind die Akkus aufgeladen? Wie ist die Stimmung im Team? Und ist der Chef Trainer bisweilen mit dem Trainingseinsatz zufrieden? 
PP: Der Biss ist da. Es könnte durchaus mehr sein. Grundsätzlich aber bin ich zufrieden. Es fehlt mir noch etwas die Konzentration am Eis.
HD: Dafür ist die Stimmung in der Mannschaft noch besser. Der Teamgeist ist spürbar. Das Team hat Spaß und ist gut drauf. Dafür gibt es Gründe, oder Mathias?
MB: Ganz genau! So ist es. Im Sommer haben wir erstmals ein Konditions-Training angesetzt. Freiwillig! Trotzdem ist nahezu der gesamte Kader zum Kraft Training nach Rif gekommen.

Was waren die Paramenter in der Vorbereitung?
MB:
Ziel war die Grundbasis in Kraft und Ausdauer zu schaffen. Es wurde auch an der Spritzigkeit und Koordination gearbeitet. Zum Kehraus hatten wir Spaß beim Fußballspielen. Und dann gab es ja noch ein paar Teambuildingsübungen von unserem Mentalisten.
HD: Ja genau. Meine Herausforderung war das bewusste Visualisieren im Verwerten von Torchancen. Dadurch die Effizienz steigern und Spiele zu unseren Gunsten entscheiden. Gruppendynamische Übungen zur Steigerung von Intuition und- ja, einfach Spaß am Sport und im Team haben.

Aus eishockeytechnischer Sicht, Peter, worauf legst Du Wert? Was erwartest Du von Deinen Spielern?
PP:
Einsatz und Wille. Wir müssen uns noch mehr anstrengen. Über uns hinaus wachsen. Für ganz Vorne reicht es noch nicht. Ich erwarte mir von jedem Spieler, dass er sein persönliches Leistungsniveau abruft. Technik und Laufwege müssen besser werden. Zufrieden bin ich mit der verbesserten Chancenauswertung. Im Training fallen deutlich mehr Tore. Mein Ziel ist ein Platz im Anschluß zur Spitze.

Wenn jeder von Euch einen Wunsch frei hätte, was würdet Ihr Euch für den Verein wünschen?
MB:
Dass unser körperliche Verfassung Siege bringt.
PP: Mehr Eiszeiten!
HD: Siege Routine werden lassen!

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Kaiser Chiefs auch beim zweiten Aufeinandertreffen siegreich

Kaum Gegenwehr der Hornissen beim Saisonausklang gegen Hallein

Berchtesgaden, 19.3.2011 (Hornet23)

Hornissen Coach Peter Prünster musste im letzten Spiel der Saison mit einer vollkommen neu zusammen gestellten 1. Sturmreihe (Erich Knafel verletzt, Manuel Dürr verhindert) in das Duell gegen die Halleiner gehen. Darüber hinaus fehlte auch Defender Martin Seidl verletzungsbedingt. Die Kaiser Chiefs indes konnten mit der stärksten Formation antreten.

Von Anfang an fanden die Halleiner besser ins Spiel und setzten das von Thomas Partl gehütete Hornissen Tor mächtig unter Druck. Das 0-1 fiel schon nach 1:11 Minuten. Im Gegenzug wurde das Halleiner Tor nur sporadisch unter Beschuss genommen. Logische Konsequenz war das 0-2 in der 8. Spielminute. Ein Doppelschlag in Minute 11 sorgte bereits früh für die Entscheidung. Die Hornets waren stets mit der Defensive beschäftigt und konnten die spielerisch und läuferisch überlegenen Halleiner nur selten in Verlegenheit bringen. Das 0-5 in Minute 15 bedeutete gleichzeitig den Zwischenstand nach dem ersten Drittel.

Gleiches Bild im zweiten Drittel. Die Halleiner kombinierten nach Belieben und die Hornissen ließen die wenig sich bietenden Chancen allesamt ungenutzt. Nach einem weiteren Doppelschlag zum 0-8, machte Thomas Partl, der trotz 8 Tore zu diesem Zeitpunkt sicher der stärkste der Honets war, den Platz zwischen den Pfosten für Robert Hofbauer frei. Aber auch Hofbauer musste noch einmal den Puck aus dem Netz holen. Zwischenstand nach zwei Dritteln 0-9. 

Hallein schaltete im 3. Drittel aber nicht zurück, sonder startete einen Angriff nach dem anderen. Drei Tore in den ersten 4 Minuten und ein weiterer Doppelschlag in Minute 57, sowie das 0-17 in der letzten Spielminute, beendeten die mit Abstand schwächste Saisonleistung der Schwaz-Gelben. 

Leider war bei fast allen Hornissen die Luft schon nach wenigen Minuten draußen, bzw. hatte man nie den Eindruck, dass sich das Team gegen die Niederlage stemmen will. Somit bleibt nur das Fazit, dass das Team nur in Bestbesetzung gegen die besseren Teams der Liga mithalten kann. 

Kader:

Partl, Robert Hobauer;

Abfalter, Silberer, Gangl, Peter Prünster, Plüschke, Jan Prünster;

Pittertschatscher, Piotrowski, Karner, Barth, Praschinger, Lothring, Stefan Hofbauer, Thaler, Konegger
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Hornets starten das Sommertraining

Mit Donnerstag, 19. Mai starten die Hornissen ins Sommertraining. 

Konditionstrainer und Sportwissenschaftler Mag. Mathias "Forrest" Barth wird das Training leiten. Auch bei Schlechtwetter!

Inlinehockey wird auch gespielt:
Montag und Mittwoch, 18:00 Uhr und Samstag, 13:00 Uhr jeweils in Rif.

Vereinssitzung für die Saison 2011/2012 im August. Termin folgt zeitgerecht.

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 Am 26.5. ist Ligasitzung für die Saison 2011/12 danach sollten wir mehr über Änderungen und Modus/Teilnemer wissen

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Hornets zu schwach. 9:1 Klatsche gegen Senators!

Zur Sonntags Matinee im Stadtderby im Volksgarten zu Salzburg, serviert der HC Senators den Hornets lediglich das Lunch Paket zum Nachhausefahren.

Hornet17/13. März 2011/Salzburg

Exakt um 12:00 Uhr pfeifen die Zebras pünktlich zum Spiel. Für die Hornissen gehts um viel. Saisonziel: 4 Platz! Ein Sieg muss her. Coach Peter Prünster kann aus dem nahezu vollständig zur Verfügung stehenden Kader die stärksten Spieler aufstellen.    
Das erste Drittel, eine ausgeglichene Angelegenheit zweier Mannschaften, die zwar hohes Tempo fahren, energischen Einsatz vermitteln, aber mit Chancen zurückhaltend umgehen. Die Hornissen Crew dezemiert sich mit insgesamt 6x 2 Strafminuten im ersten Drittel selbst. Zu Gunsten der Verteidigung spricht die insgesamt 6 Unterzahlspiele jeweils zu null beendet zu haben. Das Tor zum 1:0, 7. Spielminute, fällt durch eine Unachtsamkeit der Hornissen Verteidigung bei 5:5. Drittel 1, eine durchaus gleichwertige Partie.
Ab Mitte des zweiten Drittels ist jegliche Willens- und vorallem Körperkraft verloren gegangen. 3 Tore, davon ein "shorthanded" Goal, lassen die Siegerambitionen im Eis der Red Bull Arena erfrieren. Hinzu kommt, dass 5 Überzahlspiele, davon einmal über 4 Minuten bei 5:4 nicht in Tore verwertet werden konnte. 
Das dritte Drittel, zweifelsohne ersichtliche körperliche Defizite auf Seiten der Hornissen, geht vollumfänglich an die Gastgeber. Nun haben die Senatoren leichtes Spiel mit laufschwachen Hornissen und scoren in Minute 41, 45, 48, 50 und 55, wobei teilweise gegnerische Verteidiger aus deren Verteidigunszone unbedrängt vor das Hornissen Tor fahren können und deren Mitspieler ideal
bedienen können. Das einzige Highlight ist Erich Knafl's sehenswerter Treffer nach schönem Zuspiel der Herren Pittertschatscher und Piotrowski.

Entkräften kann die Niederlage, zumindest ein kleines Bisschen, die Tatsache, dass 9 Punkte, davon 5 Tore und 4 Assists, nach Wissenstand des Hornets Vorstandes, auf das Konto von Kooperationsspielern aus der Landesliga 1 gehen. Dieser Umstand ist regelkomform und korrekt. Der Sieg der Senatoren geht völlig in Ordnung. Womöglich wäre nur das Ergebnis anders gewesen. Aber was wäre wenn ...

HCS Senators vs. EC Salzburg Hornets 9:1
(1:0/3:0/5:1)

Toschütze und Assists für die Hornets:
Knafl/
Pittertschatscher, Piotrowski

Kader Hornets:
Nadarevic, Prünster J., Gangl, Piotrwoski, Knafl, Dürr, Praschinger, Silberer, Barth, Pittertschatscher, Lothring, Abfalter, Plüschke, Karner, Seidl M., Kronegger.

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Hornets verschenken Sieg im ersten Drittel

Schwarz/Gelbe Wespen zünden Feuerwerk an Chancen. Doch nur 3x landet der Puck im Tor des Oilers Keepers. Die anderen Chancen ?, die sind verpufft in den endlosen Weiten der nicht genutzten Chancenauswertung.

Hornet17/05. März 2011/Berchtesgaden

Zu den ohnehin dezemierten Kader, Plüschke, Silberer krank, Mertel, Seidl Thomas verletzt, Seidl Martin verhindert, kommt unmittelbar vor Spielbeginn der nächste Dämpfer. Flügelstürmer Dürr Manuel scheidet verletzt aus.
Nichts desto Trotz beginnen die Hornissen energisch und dynamisch. In den ersten Spielminuten kommen die Oilers erst gar nicht aus dem eigenen Drittel heraus. Nach Assist von Lothring und Duller, schlägt exakt in der 6. Spielminute der vollmundige Kracher von Obmann Gerry Abfalter im Tor der Oilers ein. Grüß Gott! Der Bann scheint gebrochen. Weiter gehts mit Chancen in Hülle und Fülle. Piotrowski, Duller, Barth, Karner vernebeln 100%ige, nein 1000%ige Chancen. Und wer Vorne nicht trifft, der fasst Hinten aus. 1:1 nach 11:53. Das klar beherrschte erste Drittel endet mit einer Vielzahl an vergebener Chancen 1:1.
Im zweiten Drittel kommen zwar die Oilers deutlich besser ins Spiel. Aber wieder sind es die Hornissen die Spiel und Tempo vorgeben. Den Ausgleich 
zum 2:2 erzielt Praschinger Martin nach Zuspiel seiner Linienspieler Barth und Karner.
Das dritte Drittel, ein echter Härteprüfstein der Hornissen Moral. Wir kämpfen, fighten, rennen wie die Blöden, doch der Puck will nicht hinter die Torlinie. Und die Uhr tickt. Die Oilers bleiben ganz cool. Schliessen ihrerseits die Konter emotionslos ab und "schwipp schwapp schwupp" stets plötzlich 2:4. Gut 11 Minuten sind noch zu spielen. Alles wird mobilisiert. Knafl Erich trifft nach Zuspiel von Prünster Jan. 3:4. Noch alles drinnen. Die Spieler pushen sich, motivieren sich, rufen sich zu. Jeder gibt alles. Und wie verhext landet ein bereits
abgefälschter Schuss an den Kufen unseres Trainers und mögelt sich kullernd und hopsend über die Torlinie. 3:5. Aus Motivation wird Verzweiflung. Ein caotisches Time Out wird geordert. Der Goalie muss raus und 1 Minute 10 vor Ende des Spiels findet ein Schlapf'n von der Torlinie der Oilers zwischen allen Spielern hindurch- wie kann es an diesem Samstag Abend anders sein- den Weg ins leere Hornets Tor. 3:6 endet die bittere Wahrheit, die uns allen schmerzt. Aber Hornissen sind ein Team. Wir gewinnen und verlieren gemeinsam. Mit der Tapferkeitsmedaille für Einsatz und Wille, aber mit gebrochener Moral, treten wir zum Shakehands an und gratulieren den Oilers III zum Sieg.

Burschen, wir haben alles gegeben. Gut gespielt. Fortuna ist eben nicht immer zur Stelle. Daraus können wir lernen und noch mehr als Einheit zusammen wachsen. Auf gehts, Jungs. Unsere Stärke ist das Team. Wir sind gut und das wissen wir. Eine Niederlage kann auch "Stärke im Herzen" sein. Rücken wir zusammen und packen wir an!

EC Salzburg Hornets vs. EC Oilers III 3:6  
(1:1/1:1/1:4)

Torschützen und Assists für die Hornets:
Abfalter/
Lothring, Duller
Praschinger/Barth, Karner
Knafl/Prünster

Kader Hornets:
Hofbauer R, Nadarevic,
Gangl-Hofbauer St., Piotrowski-Knafl-Prünster J.
Prünster P.-Abfalter, Barth-Praschinger-Karner
Duller-Pittertschatscher-Lothring  
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Hornissen stellen sich interner Standort Bestimmung. Wer löst das Match Ticket?

Coach Peter Prünster bestellt seine Spieler zum Try Out Game.

(Hornet17/02. März 2011/Salzburg)

Mittwoch, 21:45, Red Bull Arena, Platte 2, eigentlich Trainigszeit des EC Salzburg Hornets. Doch der Hornissen Coach beruft den gesamten Kader zum internen Try Out Spiel.

2 Teams, je 2 Linien plus je einen zusätzlichen Wechselspieler, matchen sich um das Ticket gegen die Oilers III kommenden Samstag in Berchtesgaden.
Geschenke gibt es nicht. Es geht voll zur Sache. 100%iger Einsatz. Zweikämpfe, Checks, hohes Tempo und heisse Szenen vor den Toren unserer Goalies. Letztlich gewinnt Team A knapp mit 8:7.

Torschützen gesamt:
Karner/Piotrowski/Barth/Duller/Knafl/Seidl M./Praschinger/Dürr/Silberer

Abgemeldet haben sich: 
Partl, Hofbauer Stefan, Lothring, Haubenwaller, Sodl, Huber, Plüschke. 

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Interview mit Hornissen Coach Peter Prünster

Peter, Deine Mannschaft hat heute 7:1 gewonnen. Wie zufrieden bist Du?
Sehr zufrieden. Die Burschen haben super gespielt. Kompliment an die Mannschaft. Moral und Einstellung ist top. Einzig die Chancenauswertung, gerade im zweiten Drittel, stimmt mich ein kleines bisschen unzufrieden.
OK, das kann ich verstehen. Woran denkst Du hat es gelegen?
Einerseits am wirklich starken Goalie der Scorpions. Andererseits wiederspiegelt das Ergebnis nicht das Leistungsniveau. Aber was soll's, gewonnen ist gewonnen. Die Moral und Qualität spricht für uns. Wir sind an den Spitzenteams der Liga dran. Das ist gut. Der Weg stimmt.
Was müssen wir tun, um auch spielerisch zu überzeugen?
Im Training hauen die Stürmer die Dinger rein als wenn es kein Morgen gäbe. Es fehlt uns offenbar an Kaltschnäuzigkeit und Coolnes vor dem Tor. Daran werden wir arbeiten. Ich bin zuversichtlich, dass wir das schaffen.
Was ist noch drinnen in der Meisterschaft?
Unser Ziel können wir erreichen. Wir haben jetzt jedes Spiel ein Finale. Es kommen noch die Oilers III, die Kaiser Chiefs und die Senatoren. Mit dieser Mannschaft und mit der Kraft der positiven Stimmung innerhalb des Teams, können wir auch die "großen Teams" schlagen. Ich erwarte mir aus den verbleibenden Spielen 4 Punkte. Wir sind bereit.
Das ist ein schönes Ziel, Trainer. Wir sind bereit. Danke fürs Interview Peter.
(Hornet17 im Gespräch mit Spielertrainer Prünster Peter)________________________________________________________________

Siegesserie prolongiert. Hornets gewinnen 7:1.

Im Duell um den Sieger Stachel im Stadtderby zwischen den Gastgebern Morzger Scorpions und den Hornissen aus Salzburg, überzeugen die Hornets mit Offensiv Hockey.

(Hornet17/19. Feb. 2011/Red Bull Arena Salzburg)

Top motiviert kommen die Hornets, als Team eingeschworen, aus der Kabine 8 der Red Bull Arena. Dieses Selbstvertrauen drückt sich in der 7 Spielminute mit dem 1:0 durch Christoph Piotrowski aus. Assists: Partl Thomas, Knafl Erich. In der 11. Spielminute bricht erneut Flügelstürmer Piotrowski rechts durch und scored zum 2:0. Diesmalige Assistgeber die Herren Dürr und Knafl.  Trotz der Führung haben die Hornissen mit dem Betonabwehrriegel der Skorpione ihre Mühe. So bleibt es vorerst beim Stand von 2:0 für die Hornets.
Im zweiten Drittel schwirren die Hornissen zum Offensiv Spektakel aus. In Minute 30, 31, 36 und 37 treffen die Herren Dürr, Knafl, Praschinger und "Youngstar" J. Prünster, der zum ersten Mal seine Leistungen für den Verein mit einem Tor bedient. Hochkarätige Einschußmöglichkeiten werden ausgelassen. Die fahrlässige Chancenauswertung, insbesondere im Powerplay, lässt den Trainer kalten Schauer über den Rücken gleiten. Das 6:0 zum Ende des zweiten Drittels schmeichelt den aufopfernd kämpfenden Scorpions, die eine faire Partie spielen.
Im finalen Spielabschnitt stören nicht einmal die 16 Strafminuten auf Seiten der Hornets der Spielfreudikeit dynamischer Wespen. Der sichere Rückhalt des Gastgebers, Goalie Hölzl Stefan, zeigt sich, wieder einmal mehr als ausgezeichneter Torhüter seiner Mannschaft. Doch im Head To Head gegen 
Christoph Piotrowski, nach Vorbereitung von Gangl Richard, ist er chancenlos. Das 7:0 ist auch der Hornets Tore Ende. 25 Sekunden vor Schluss erzielen die Skorpione noch den Ehrentreffer.

EC Morzger Scorpions vs. EC Salzburg Hornets 1:7
(2:0/4:0/1:1)

Tore und Assists für die Hornets:
Piotrowski/
Knafl, Partl
Piotrowski/ Knafl, Dürr
Dürr/ Piotrowski, Gangl
Knafl/ Gangl
Praschinger/ Lothring, Barth
Prünster J./ Piotrowski, Dürr
Piotrowski/ Gangl

Kader Hornets:
Partl, Abfalter, Silberer, Gangl, Prünster P., Plüschke, Prünster J., Pittertschatscher, Piotrowski, Karner, Barth, Praschinger, Lothring, Knafl, Dürr, Thaler.       

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Hornets gewinnen wichtiges Auswärtspiel!

Im Anschluß an die Top Teams der Liga setzt sich der Hornissen Schwarm mit 7:4 gegen den direkten Tabellennachbarn Oilers III durch.

(Hornet17/12. Feb.2011/Red Bull Arena Salzburg)

Bully. Angriff. Schuß. Rebound. Tor! Nach gespielten 30 Sekunden bugsiert Erich Knafl nach Schuß von Richard Gangl die Scheibe im Tor des Gastgebers. So beginnt das Meisterschaftsspiel der Landesliga II zwischen den Oilers III und den Hornets aus Salzburg. Postwendend der Ausgleich zum 1:1. Bei 7:28 drückt Manuel Dürr zum ersten Mal ab. 2:1 für die Schwarz/Gelben. 37 Sekunden vor dem Ende des ersten Drittels erneut der verhinderbare Ausgleich durch Weber. Das erste Drittel, kurz gesagt: "Zackig, knackig, würzig!"
Würzig bis scharf geht es auch auf frisch poliertem Eis weiter. Auf spielerische Elemente wird dennoch nicht verzichtet. So führt ein gelungener Angriff der Hornets in der 5. Spielminute des zweiten Drittels erneut zum Torerfolg. Christoph "Pio" Piotrowski zieht rechts durch und spielt auf den bestens disponierten Mann aus dem Süden Österreich auf. Erich Knafl, unser Villach Import ist zur Stelle. 3:2 für die Hornets. Hartnäckige Oilers gleichen wiederum zum 3:3 aus. Mit dem 4:3 durch Günther "Güni" Pittertschatscher, nach Zuspiel der Herren Karner und Seidl, werden allerdings die Weichen auf Sieg gestellt. Richard Gangl, nach Vorlage von Pittertschatscher und Karner, tankt sich energisch zwischen zwei Oilers Verteidiger durch und deponiert die Scheibe zum 5:3 im Tor der Heimmannschaft.
Drittel drei, vom Tempo dezenter angelegt, spielen die Hornissen kontrolliert von Hinten heraus und versuchen die Scheibe in der Mannschaft zu halten. So dauert es bis zur Minute 53 ehe unser Magister für Sportwissenschaften, Mathias Barth, nach Zuspiel seiner Linienspieler Lothring und Praschinger das Arbeitsgerät im Tor des Oilers Goalies versenkt. Spielminute 58 hat es wiederum in sich. Hektik kommt auf. Tor oder nicht Tor? Das Schirigespann entschiedet auf Tor für die Oilers. Doch die Hornissen stellen den 3 Tore Vorsprung durch den laufstarken Flügelstürmer Manuel Dürr sofort wieder her. Endstand: 7:4

Die Team- und Entwicklungsfähigkeit der Hornets ist letztlich Garant dafür, dass Spiele wie dieses zu uneren Gunsten entschieden werden. Zweifelsohne hervorzuheben sind die Herren Knafl und Dürr, die ihrerseits im Dienst der Mannschaft agieren und für diesen wichtigen Sieg verantwortlich sind.

Gut gemacht Burschen! Ein wichtiger Sieg.

Kommenden Samstag steigt wieder das "stachelige" Stadtderby gegen die Skorpione aus Morzg. Die Hornissen freuen sich schon auf dieses Spiel ... .

EC Oilers III vs. EC Salzburg Hornets: 4:7

Tore und Assists für die Hornets:
Knafl/
Gangl
Dürr/ Piotrowski, Knafl
Knafl/ Piotrowski
Pittertschatscher/ Karner, Seidl
Gangl/ Pittertschatscher, Karner
Barth/ Lothring, Praschinger
Dürr/ Knafl

Kader Hornets:
Hofbauer R., Gangl, Silberer, Abfalter, Seidl, Mertel, Prünster J., Piotrowski, Knafl, Dürr, Lothring, Praschinger, Barth, Hofbauer S., Pittertschatscher, Karner.

Chiefs bleiben Chefs auf dem Eis

Berchtesgaden, 21.1.2011 | Hornet 23

Chiefs bleiben Chefs auf dem Eis

Stark ersatzgeschwächt trafen die Horntes in Berchtesgaden auf den Ligafavoriten Hallein Kaiser Chiefs. Gangl, Duller, Wiesmayr und M. Seidl alle verletzt, P. Prünster, Silberer, Pittertschatscher, Lothring und Praschinger verhindert. Trotzdem schickte Ersatzcoach Martin Seidl ein schlagkräftiges Team auf´s Eis.

Hallein begann wie aus der Pistole geschossen. Bereits nach 29 Sekunden zappelte der Puck nach einem Schuß von Michael Gratzer im diesmal von Suad Nadaravic bestens gehütete Tor im Netz. Die Hornissen waren aber keineswegs geschockt, sondern versuchten sofort dagegen zu halten. Chancen von Christoph Piotrowski und Erich Knafl waren die erste Ausbeute. Hallein konnte aus zwei Überzahlspielen kein Kapital schlagen, auch deshalb, weil die Hornissen hinten sehr gut standen. Ein Tor der Halleiner wurde wegen Behinderung von Goalie Nadarevic annulliert. Einen Konter der Halleiner versenkte Thomas Laimer nach 9:19 Minuten unbedrängt zum 2-0. Ein break away von Mathias Barth wurde vom sehr sicheren Halleiner Torhüter Richard Wenig bravourös entschärft.

Das zweite Drittel begann wie das erste, jedoch diesmal auf Hornissen Seite. Christoph Piotrowski donnerte nach Zuspiel von Jens Plüschke und Stefan Hofbauer den Puck nach 43 Sekunden unter die Latte. Erstmals entbrannte Jubel auf der Bank der Salzburger. Danach die beste Phase der Hornets. Bei einem 5-3 Überzahlspiel der Hornissen zeichnete sich Richard Wenig auf Halleiner Seite einige Male aus und rettete in höchste Not. Es entwickelte sich nun ein tolles Ligaspiel mit guten Chancen auf beiden Seiten, die aber von den beiden ausgezeichneten Goalies gehalten wurden. Somit ging es mit 2-1 für die Chiefs in die zweite Drittelpause.

Auch im letzten Drittel viel ein frühes Tor. Nach 1:53 Minuten schloss erneute Thomas Laimer eine tolle Kombination, ausgehend von Michael Gratzer über Henning Solum, trocken zum 3-1 ab. Nun mussten die Hornissen alles auf eine Karte setzen und versuchten bei einem erneuten 5-3 Überzahlspiel den Anschlusstreffer zu erzielen. Doch der Puck wollte nach Großchancen von Manuel Dürr, Stefan Hofbauer und Christoph Piotrowski einfach nicht ins Tor der Halleiner. Die Chiefs wiederum scheiterten immer wieder an Suad Nadarevic, der mit tollen Reflexen die Halleiner Stürmer verzweifeln ließ. In Minute 53 war aber auch er gegen das Überzahltor zum 4-1 von dreifach Torschützen Thomas Laimer machtlos. Vier Minuten später dann die Entscheidung zu Gunsten Hallein. Ein Bilderbuchkonter über Patrick Breuss und Armin Kogler staubte Ligatopscorer Peter Eibenberger zum 5-1 ab. Spätestens jetzt machte sich der Kräfteverschleiß auf Salzburger Seite bemerkbar. Den Schlusspunkt in dieser Partie setzte Christoph Piotrowski, der ein Solo über das halbe Eis mit einem sehenswerten Tor zum 5-2 Endstand für Hallein abschloss.

Die Hornissen konnten das sehr faire und auf gutem Niveau stehende Spiel über weite Strecken offen halten. Der Sieg der Chiefs in dieser, von den beiden Schiedsrichtern Blineder und Jochum gut geleiteten Partie, geht auf Grund der besseren Chancenauswertung in Ordnung.

Tore: Laimer (10., 42., 53. PP1), Gratzer (1.), Eibenberger (57.) resp. Piotrowski (21., 60. PP1)

Kader Hornets: Nadarevic, Jan Prünster, Abfalter, Plüschke, Dürr, Stefan Hofbauer, Knafl, Piotrowski, Karner, Mertel, Bart, Sodl 


Hornets machen es den Bullen schwer!

In der spannenden und temporeichen Landesliga Partie gewinnt der Tabellenführer aus St. Ulrich am Pillersee knapp mit 7:5.

(Hornet17, 03. Jänner 2011, Eisarena St. Ulrich)

Die Hornissen, in dieser Saison erstmals in Top Besetzung, gehen zu Beginn ein hohes Tempo. Zwischen 4:38 und 5:15 fallen zwar 3 Tore für den Gastgeber. Unbeeindruckt dessen, spielen die Hornissen konsequent ihr Spiel weiter. Belohnt mit den Anschlusstreffern zum 1 und 2:3, werden die gut 70 Zuseher in Bann gehalten. 41 Sekunden vor Ende des 1 Drittels, treffen die Stiere zum 4:2 Pausen Tee.

Drittel zwei, spielerisch ausgeglichen, mit harten, aber keinesfalls unfaire Checks, bietet knackiges Landesliga Eishockey. Die Gastgeber scoren kurzzeitig zum 5:2. Doch postwendend der herrlich heraus gespielter Anschlusstreffer zum 3:5. Sicher das Tor des Abends. Letztlich wertlos. Denn zu Ende des zweiten Drittels ermöglichen die Faltenwespen den Gastgebern zwei Geschenke, welche konsequent verwertet werden. So endet das zweite Drittel überraschend mit 7:3.

Im finalen Spielabschnitt haben die Bullen ihr Pulver verschossen. Spielfreudige Hornissen drängen den Gastgeber in die eigene Zone. Die schnellen Konter können problemlos entschärft werden. Mit den Treffern zum 4 und 5:7 wird es noch einmal „heiß“ in der Freiluftarena am Pillersee. Doch zwei, 2 Minutenstrafen auf Seiten der Hornets lassen die Bullen das Ergebnis clever nach Hause spielen.

EHC Nuaracher Bullen vs. EC Salzburg Hornets: 7:5
(4:2/ 3:1/ 0:2)

Tore und Assists für die Hornets:
Dürr/ Knafl, Piotrowski
Barth/ Lothring
Piotrwoski/ Knafl, Dürr
Gangl/ Knafl, Dürr
Knafl/ Gangl, Dürr


Hornets verlieren letztes Spiel im Jahr 2010

Im Retourspiel gegen die zweite Mannschaft des EC Salzburg Devils setzt es eine klare 2:9 Niederlage.

Wie schon im Heimspiel beginnen die Hornissen mit einem 0:2 Rückstand nach wenigen Spielminuten. Der Unterschied zum ersten Spiel: Diesmal geht’s noch schneller. Munter werden die Wespen erst beim 0:3. Die jeweiligen Anschlusstreffer bleiben Kosmetik. Drittel 1 geht klar mit 2:5 an die temporeich agierenden Devils II.

Auf frisch poliertem Eis drücken die Teufel erneut aufs Gaspedal. Die laufstarken jungen Burschen kontrollieren Spiel, Gegner und Tempo. Den Hornets bleiben Einzelaktionen vorbehalten, doch gegen stark aufspielende Devils ist das zu wenig. Die Herren in Rot/Schwarz gewinnen auch das zweite Drittel klar. 

Den Hornissen, auch bei Rückstand immer bemüht das Spiel attraktiv zu halten, gelingen im letzten Spielabschnitt ansehnliche Aktionen, die allesamt ihren Meister im Goalie der Teufel finden. Jetzt etwas ausgeglichener, ist allerdings das Schirigespann mit vielen, völlig unnötigen Fouls konfrontiert. Am Sieg der Teufel nimmt das keinen Einfluss mehr.

Im nächsten Spiel gegen die heimstarken Nuaracher Bullen, am 02. Jänner 2011, werden sich die Hornissen, nicht nur ob der frischen Temperaturen in der Freiluftarena in St. Ulrich, warm anziehen müssen.

EC Salzburg Devils II vs. EC Salzburg Hornets 9:2
(5:2/ 3:0/ 1:0)

Tore und Assists für die Hornets:
Praschinger/ Barth, Karner
Dürr/ Prünster J., Knafl


8:3 Arbeitssieg der Hornets!

Im „stacheligen“ Stadtderby gegen die Skorpione aus Morzg setzen sich die Hornissen dann doch klar mit 8:3 durch.
(12. Dez. 2010/Hornet17)

Das defensive, grundsätzlich rustikal angelegte Spielsystem der Gäste, lässt die Hornets in Drittel 1 nicht und nicht ins Spiel kommen. Der erste Schuss der Gäste landet zur Überraschung aller im Tor. Der stets am Körper orientierte Gastspieler Mayrhofer krönte seine ruppige Spielart mit einer schweren Verletzung unseres Kapitäns, der mit einer komplizierten Fraktur des Schlüsselbeins wohl für die ganze Saison ausfällt. Auf diesem Weg, gute Besserung, Martin. Zwischenstand Drittel eins, 2:1 für die Gelb/Schwarzen.

Das unansehnliche zweite Drittel, getrieben von der groben Spielweise, ist gespickt mit etlichen Strafminuten und einer wohl dürftigen spielerischen Vorstellung. Mit der vom Trainer angeordneten Disziplin besinnen sich die Hornissen wieder des Eishockeyspielens, erhöhen das Tempo und lassen so den Gegner ins Leere checken. Die Erkenntnis, dass Stangenschüsse eben keine Tore sind, nehmen wir mit dem Bewusstsein das Spiel ganz sicher zu gewinnen gelassen. So ist die dezenten 3:2 Führung zum Pausen Punsch, den unsere lautstark anwesenden Fans zubereiten, erst der Anfang vom Ende.

Der unnötige Ausgleich zum 3:3 lässt kurzweilig die Skorpione an Erfolg denken, doch die eisläuferische Qualität, die spielerische Überlegenheit und die taktische Disziplin, weisen, die nur mit 2 Linien angetretenen Gäste, in ihre spielerischen und konditionellen Schranken.

Die locker aufspielenden Wespen kontrollieren nun Spiel und Gegner, erspielen sich aussichtsreiche Chancen, die in schönen Toren münden und verwalten das Ergebnis letztlich bedenkenlos. Besonders erwähnenswert ist das Solo von Matthias Bart, der plötzlich in Unterzahl- wie vom Skorpion gestochen, zu einem furiosen Antritt ansetzt, 4 Skorpione wie Schaumhydranten stehen lässt und knallhart ins Kreuzeck abzieht. Hast Du gut gemacht, Forrest!

Die Mannschaft widmet diesen Sieg dem schwer verletzten Kapitän, Martin Seidl. Lieber Martin, wir wünschen Dir baldige Genesung und gute Erholung.

Anzumerken bleibt auch, das ein gewisser Spieler seine Torsperre immer noch nicht überwinden konnte und lieber 5x ans Gestänge schiesst als sich endlich in die Schützenliste einzutragen ;-)

Ein Kompliment an den großartig aufspielenden Torwart der Gastmannschaft.

EC Salzburg Hornets vs. EC Morzger Skorpions 8:3
(2:1/1:1/5:1)

Tore und Assists für die Hornets:
Piotrowski/Seidl, Pittertschatscher
Lothring/Barth, Silberer
Piotrowski
Piotrwoski/Pittertschatscher, Abfalter
Duller/Silberer, Dürr
Barth/Abfalter, Praschinger
Barth/Gangl
Praschinger/Lothring


8:0 führen die Hornets in Drittel 1

Spielabbruch! Inferiore Eisenbahner treten ab. Wichtiger Sieg der Hornissen daher unbelohnt? 
(28. Nov. 2010, Hornet17)

8 Volltreffer in der Meisterschaft. Allesamt in Drittel 1. Doch zählen Tore und Scorerpunkte?

Der Reihe nach. Die Hornets beginnen motiviert. Nach 5 Minuten wechselt die Motivation in konstruktive Spielweise. Es folgen Angriffe in Halbminutentakten. Logisches Fazit: Ein dominierendes erstes Drittel mit 8 Toren zu Gunsten der Hornissen.

Doch mit der akuten Verletzung des Gästetorwarts nach 17:55 gespielten Minuten ist ein unsportliches Ende gefunden. Der Regel nach hätten die Untersbergler mehrere Optionen gehabt, um das Spiel zu gewährleisten. Doch für die Lokomotive ist ein strafverifiziertes 0:5 wohl angenehmer als eine saftige zweistellige Packung. So werden den Hornets mindestens 3 und vermutlich mehrere Tore in der Meisterschaft einfach aberkannt. Dem Schirigespann blieb nichts anderes übrig als das Spiel wegen des nichtwiederantretens der Gäste zu beenden.

Man darf gespannt sein wie der Salzburger Hockeyverband dieses Spiel bewerten wird.

EC Salzburg Hornets vs. ICE Lokomotive Untersberg 8:0
(Zur Drittelpause 1, bei 8:0, Spielabbruch seitens der Gäste)

Tore und Assits für die Hornets:
Knafl/ Barth
Piotrowski/ Karner, Prünster J.
Knafl/ Duller, Hofbauer
Piotrowski/ Karner, Seidl M.
Knafl/ Duller, Prünster P.
Praschinger/ Lothring
Barth/ Gangl
Barth/ Duller


 

Siegreiche Hornets kontrollierten Freundschaftsspiel

(22. Nov. 2010, Hornet17)

Hornissen in Normalform schießen sich für das kommende Meisterschaftsspiel gegen die Eisenbahner vom Untersberg warm. 9 Tore gegen starke Hawks ist in Ordnung. Gut gespielt. Eine saubere Leistung! So kann es weiter gehen... .

Freundschaftsspiel EC Salzburg Hornets vs. Neumarkt White Hawks 9:5

Tore für die Hornissen:
Barth, 2x Praschinger, Dürr, 2x Piotrowski, Karner, Silberer und Lothring


Hornets gewinnen an Erfahrung!

 

(17. Nov. 2010, Hornet17)

Vor allem die Erkenntnis, dass Neugewolltes meist nur Althergebrachtes ist. So nehmen die Hornissen die 5:8 Niederlage gelassen und besinnen sich in Zukunft wieder ihrer Stärken. Punkte gibt es in der Meisterschaft. Doch Einsicht, die gibt’s immer... .

Freundschaftsspiel EC Salzburg Hornets vs. EC Salzburg Tigers 5:8.

Tore für die Hornets:

Seidl M., Knafl, S. Hofbauer, Barth und Duller.

 

Starke Bullen aus St. Ulrich gewinnen klar!

Tempohockey zeigte den Hornissen ihren Altersdurchschnitt auf.

 

(14. Nov. 2010, Hornet17)

Die starken und dynamischen Anfangsminuten der Gäste konnten zu Beginn des Spiels erstmals entschärft werden. Doch ab der 10 Minute durchbrach die Eisüberlegenheit der jungen wilden Stiere den Abwehrriegel der Hornissen. Der herrliche Treffer zum 1:5 ließ kurz Hoffnung aufkeimen. Doch Drittel eins ging klar an die Gäste.

Deutlich selbstbewusster traten die Herren in Schwarz-Gelb in Drittel zwei energischer an. So konnte zumindest die Überlegenheit der Stiere eingebremst werden. Die Herren Barth, Knafl, Duller, Lothring, Piotrowski und Karner konnten ihrerseits gute Möglichkeiten nicht verwerten. Der bestens disponierte Gästegoalie tat das Seine dazu und so ging auch das 2 Drittel klar an die Bullen.  

Im dritten Spielabschnitt stemmten sich die Faltenwespen gegen die drohende Niederlage. Zum Staunen sorgte bei den Zusehern ein skurriler Wechsel Unfall auf Seiten der Hornissen. (Beide Spieler blieben unverletzt) Doch die Krone des Abends gehörte zweifelsohne unseren Goalie, Robert „die Spinne“ Hofbauer, der mit tollkühnen Paraden Unmögliches hielt.

 

Mit einer effizienteren Chancenauswertung hätten die Faltenwespen für Ergebniskosmetik sorgen können, doch der Sieg der Gäste geht völlig in Ordnung. Die Hornets gratulieren ihren Freunden aus Tirol und freuen sich auf das Retourspiel am 02. Jänner 2011 in St. Ulrich am Pillersee.

 

Ein Dankeschön auch an unsere Helfer, Tom Seidl und Nina Dottolo.

 

EC Salzburg Hornets vs Nuarach Bulls 1:9

(1:5/0:3/0:1)

 

Tor für die Hornets:

Christoph Piotrowski

 

Tolle Aufholjagd der Hornets blieb unbelohnt!

Die Hornets zeigten Moral und Eishockey auf hohem Landesliga Niveau.

 

(31. Okt. 2010, Hornet17)

Das Spiel begann, und es stand 0:2 für die Gäste. Spätestens jetzt wussten die Mannen um Peter Prünster, dass am heutigen Samstag Abend doch ein Meisterschaftsspiel stattfindet. Nichts desto Trotz zeigten die Hornissen Moral und ließen sich durch den Blitzstart der Gäste nicht beirren. Das erste Drittel ging mit 1:4 an die Salzburg Devils II.

 

Im zweiten Spielabschnitt peitschten die Zuschauer ihre Mannschaft nach Vorne. Die Faltenwespen drückten aufs Tempo. Erspielten sich Chancen um Chancen. Doch kaum war der Jubel zum Anschlusstreffer erloschen, mogelten die, diesmal fair spielenden Teufeln, den Puck erneut ins Tor der Heimmannschaft. Spielabschnitt 2 endete zwar 2:1 für die Hornets. Doch nach spannenden 40 Minuten stand es 3:5 für die Gäste.

 

Motiviert durch die Eisüberlegenheit, liefen die Hornissen in Drittel 3 zur Höchstform auf. Hervorragendes Kombinationsspiel der Gelb-Schwarzen drängte, die nun mit dem Verteidigen beschäftigten Gäste, in deren Defensivzone. Mathias „Forrest“ Barth verwertete souverän einen Penalty und antwortete auf eine Undiszipliniertheit der Gäste mit dem Tor zum 5:6. Durch einen Konter erhöhten die Gäste kurzerhand auf 5:7. Die Hornets ließen nicht locker und hätte das Spiel länger gedauert, hätte der Sieger EC Salzburg Hornets geheißen. So endete das Spiel 6:7 aus Sicht der Hornets.

 

Das gute Landesligaspiel wurde von einer soliden Schiedsrichterleistung begleitet und macht Geschmack auf „mehr“. In dieser Form brauchen sich die Hornissen vor keinem Gegner fürchten. So freuen wir uns auf die spannende Aufgabe gegen die Freunde aus St. Ulrich am Pillersee.

 

Das konsequente Training und die kameradschaftliche Verbundenheit tragen die Fahne des Erfolgs. Einzig die mangelhafte Chancenauswertung ist Sache interner Überlegungen.

 

EC Salzburg Hornets vs. EC Salzburg Devils II: 6:7

(1:4/2:1/3:2)

 

Tore für die Hornets:

Knafl, 3x Piotrowski, Barth, Praschinger.

 

Kanadische Auswahl zu Gast bei den Hornets!

Freundschaftsspiel mit 3:8 verloren.

 

(27. Okt. 2010, Hornet17)

Die Gäste aus Kanada, die „Montreal Hasbeen’s“, eine Alt-Herren Truppe im Alter von 50+, spielen in einer Senioren Meisterschaft in Montreal, Kanada. Sie befinden sich gerade auf Europa Tournee und spielen gegen verschiedene Vereine aus Bayern und Österreich.

 

Doch zuerst ging es zum gemeinsamen Kennenlernen in das Bräustübel nach Berchtesgaden.

 

Um 22:00 Uhr war dann Anpfiff in der Eishalle. Die Hornets drückten aufs Tempo und hatten prompt die ersten Chancen im Spiel. Allerdings behielt der agile Torwart der Gastmannschaft sein Tor sauber. Pausenstand im ersten Drittel 0:1 für die Hasbeen’s.

 

Nachdem sich die Herren aus Kanada an die große Eisfläche und das Tempo gewöhnten, war Schluss mit Lustigsein. Die erfahrenen Cracks aus Übersee spielten clever von Hinten heraus und kamen zu einer 6:0 Führung im zweiten Drittel.

 

Im dritten Drittel war es der spontanen Barmherzigkeit unserer Freunde aus Kanada zu verdanken, denn es wurden je 4 Spieler „getauscht“. Der einzig „echte“ Torschütze der Hornissen war Gerald Abfalter. Erwähnenswert: Zwei unserer Spieler trafen jeweils zum 1:7 und 3:8 für die Kanadier.

 

Ein großes Kompliment an die Herren aus Montreal, die eislauf- und stocktechnisch zweifelsohne top waren. Der Sieg geht durchaus in Ordnung, allerdings täuscht das Ergebnis die Leistung der Hornissen.

 

Der EC Salzburg Hornets bedankt sich bei den Cracks aus Übersee und freut sich auf ein Retourmatch in Montreal.  

 

EC Salzburg Hornets vs Montreal Hasbeen 3:8

(0:1/0:5/3:2)

 

EC Salzburg Hornets vs HC Senators

16. 10. 2010/ 20:00 Uhr Berchtesgaden

 

Starke Hornets verlieren knapp!

 

Nach dem überzeugenden 8 zu 4 Auswärtssieg im ersten Saisonspiel begannen die Mannen in schwarz-gelb, nach kurzen technischen Problemen mit der Anzeigentafel, druckvoll und energisch. Doch mit der zweiten ernstzunehmenden Chance zeigten die Gäste aus Salzburg auf und bugsierten den Puck im Tor der Hornissen. Christoph „Pio“ Piotrowsky, nach Zuspiel von Goalie! Robert Hofbauer und Philip Karner antwortete postwendenden zum 1:1 Ausgleich. Durch einen schlechten Wechsel bezogen die Hornissen kurz vor Ende des ersten Drittels eine unnötige 2 Minuten Strafe, welches mit dem 1:2 für die Senatoren endete.

 

Die Hornets starteten temporeich ins zweite Drittel und belohnten sich mit einem schön heraus gespielten Treffer durch Richy Gangl zum 2:2. Der körperbetonte, aber stets faire gehaltene zweite Spielabschnitt führte zu vielen Strafen auf beiden Seiten. So schwächten sich die Hornissen erneut mit einer 2 Minuten Strafe, die zum 2:3 führte. Ein Tor für den EC Salzburg Hornets wurde wegen angeblichen Torraumabseits aberkannt. Die Senatoren konnten durch einen glücklich abgefälschten Schuss die Führung zum 2:4 ausbauen.

 

Der dritte Teil des Spiels offerierte einen offenen Schlagabtausch. Es ging Hin und Her. Chancen auf beiden Seiten. Bei 2 Stangenschüssen der Hornets war Fortuna der Senatoren hold. Letztlich drückten die „Faltenwespen“ bei einer 5:3 Überzahl energisch und konnten durch einen satten Schlagschuss des Kapitäns Martin Seidl zum 3:4 anschließen. Äußerst konsequente Senatoren behielten Oberhand und trafen zum 3:5 Endstand ins Tor der Heimmannschaft. Peter Prünsters Mannen versuchten zum Schluss alles, doch war der Aufwand letztlich vergebens. Das Spiel endete mit einer 3:5 Niederlage aus Sicht der Hornissen.

 

Für die schwarz-gelben zeigt die Entwicklungskurve ganz klar noch Oben. Obgleich das Spiel gegen die Senatoren verloren wurde, so fanden die Hornets durch ihren neuen Trainer zu mehr Spielwitz, taktischer Raffinesse und einem gesunden Mannschaftsgeist, der weitere Siege ankündigt.

 

Tore und Assists für die Hornets:

Piotrowsky, Hofbauer/Karner

Gangl, Karner/Piotrowsky

Seidl, Piotrowsky/Pittertschatscher

 

 

Erstes Ligaspiel der neuen Saison

Die neue Saison begann mit einem klaren "Auswärts"Sieg gegen Lokomotive Untersberg!

Bereits im ersten Drittel zeigte der Neuzugang (Heimkehrer aus Wien) Ch. Pitrowsky das er voll motiviert ist und netzte 1x für die Hornissen ein!

Das erste Tor des abends schoss aber aber "Forrest" Barth.

Mit 2:0 aus Sicht der Hornets gings in die erste Drittelpause.

Im zweiten Drittel konnten die Eisenbahner in einem Powerplay der Hornets gleich 2!!! Unterzahltore erzielen und plötzlich stand es nur noch 2:2.

Doch die Hornets gaben nicht auf und erzielten auch in diesem Drittel 2 Tore.

So ging es mit dem Ergebnis von 2:4 zum zweiten Pausentee.

Im letzten Drittel scheint sich das harte schleifen der Mannschaft durch den Neocoach Prünster bezahlt zu machen und die Hornissen stachen gleich 4 mal zu.

Ein Tor wurde dabei ebenfalls in Unterzahl erzielt!

Die beiden Gegentore sollen nicht unerwähnt bleiben, hatten aber auf den klaren Sieg keinen Einfluß mehr!

Gratulation an Mannschaft und den Coach!

 

Die Mannschaft der Hornets war somit erstmals in der Geschichte TABELLENFÜHRER, wenn auch nur für eine Stunde, denn das Spiel EC Oilers 3 vs Morzger Scorpions endete 14:3, somit sind die Oilers neuer Tabellenführer

Ergebnis: Lok vs Hornets 4:8

Tore:

2x Piotrowsky,Barth, Silberer,Knafl,Hofbauer S., Duller

Assists:

3x Pittertschatscher,Knafl, Sams,Praschinger

Tore LOK:

2x Gorbach A., 2x Panholzer

Erstes Testspiel der neuen Saison

Im ersten Testspiel der neuen Saison trafen die neuformierten Hornets auf den Umsteiger aus der IHCL Div. A den Halleiner EC

Der Trainer der Hornets spielte konsequent mit 3 Linien und hoffte das die Halleiner nach ihrem Training körperlich irgendwann "eingehen" würden, dem war aber leider nicht so!

Des Spiel endete (nicht überraschend) mit 11:2 für den H-E-C

Die Hornets freuen sich dennoch auf die neue Saison, auf spannende Spiele und faires, verletzungsfreies Eishockey

 

 

 

Hornets stachen 4 Mal zu

[9.3.2010, Hornet #98]
Im wohl wichtigsten Spiel der Saison, dem direkten Duell mit Lokomotive Untersberg um den vorletzten Platz, haben die gelben Hornissen den Trend der letzten Saison fortgesetzt. Spannender konnte es vor dem Spiel gar nicht sein - beide Teams mit 2 Punkten. Aber die Gelb-Schwarzen behielten die Nerven, stachen insgesamt 4 Mal zu und ließen so die „Lokomotive vom Untersberg“ entgleisen..

Mit einem tollen Startdrittel (2:0) sicherten sich die Cracks des EC Hornets eine gute und beruhigende Ausgangsposition für Drittel 2. und 3. Wie immer stand der Kampf im Vordergrund. Kampfkraft und Kompaktheit waren wohl das Rezept an diesem Abend. 

Im zweiten 3 Drittel ging es in derselben Tonart weiter. Man ließ nichts anbrennen und drückte auf weitere Tore. Hannes Duller erzielte dann das 3. Tor für die Hornets. Und damit war der Torreigen im 2. Drittel auch beendet. 

Dasselbe Bild dann auch im 3. Drittel. Die Hornets kämpften und kämpften - was in weiterer Folge auch mit der 4:0 Führung durch Richi Gangl belohnt wurde. Knapp vor Schluss erzielten die „Untersberger“ dann doch noch den 1:4 Anschlußtreffer.

Das Resümee: Ein toller Abschluss einer guten Saison. Wenn es mit dem Tore schießen der Stürmer noch besser wird, wird man sich wohl im nächsten Jahr in der Tabelle in das Mittelfeld bewegen können. 

Ein Dank an alle Hornissen für eine tolle und lustige Saison!

Lokomotive Untersberg : EC Salzburg Hornets 1:4
Tore Hornets: Günther Pitterschatscher, Hannes Silberer, Hannes Duller, Richard Gangl

 

 

Senators besiegen Hornets!

[1.3.2010, Hornet #98]
Am Samstag ging es in das vorletzte Spiel in der laufenden Saison. Und mit den Senators fuhr man zum Lieblingsgegner. Das erste Aufeinandertreffen entschieden die Hornissen für sich und aufgrund dieser Tatsache konnte man sich berechtigte Hoffnungen auf einen Sieg machen. 

Wie schon die ganze Saison über versuchten die Hornets über den Kampf das Spiel zu definieren. Was aber folgte war ein offener Schlagabtausch auf beiden Seiten. Nur den starken Goali Leistungen war es zu verdanken, dass es nach dem ersten Drittel 0:0 stand. 

Das Zweite Drittel begann wie das erste geendet hatte. Mit Chancen auf beiden Seiten. In der 23 Minute jedoch gingen die Senatoren mit 1:0 in Führung. Doch postwendend erzielte Hannes Silberer nach nur 2 Minuten den Ausgleich zum 1:1. Das bedeutete auch den Pausenstand nach 40 Minuten. 

Das Dritte Drittel war dann mehr als ernüchternd. Ein Tor der Gelb Schwarzen wurde nicht anerkannt und ein Empty Net Tor wurde kassiert. Zwei weitere Tore der Senatoren bedeuteten dann einen Endstand von 4:1. Wie schon so oft konnte man den Lohn für harte Arbeit nicht ernten. 

Aber das Spiel ist abgehakt und jetzt steht das alles entscheidende Spiel gegen Lokomotive Untersberg auf dem Programm. Aktuell sind die Hornissen bei Punktegleichstand noch vor Lok Untersberg. Bei einem Sieg bleibt es beim 5. Platz in der 2. Landesliga und das wäre schon ein Achtungserfolg.

EC Senators - EC Salzburg Hornets 4:1 (0:0/1:1/3:0)
Tore Hornets: Hannes Silberer (26.)

 

Auswärtsniederlage gegen die Südler

[14.01.2010, Hornet #98]
Nach dem Sieg gegen die Whitehawks im letzten Vorbereitungsspiel gingen die gelben Hornissen mit geschwellter Brust in das Rückspiel gegen die Südler. Trainer Gerhard Kugl konnte mit seinen Gelb-Schwarzen in Vollbesetzung antreten.

Aber wie schon so oft kam es auch diesmal wieder anders. Im ersten Drittel hatte man das Gefühl das Salzburg Süd die Hornissen fressen möchte. Zweikampfstark und läuferisch überlegen ließen sie nichts anbrennen und versenkten die Scheibe 4 mal im Tor von Robert Hofbauer.

Das zweite Drittel dann völlig anders. Die Hornissen mobilisierten alle Kräfte und kämpften als ob es um den Sieg in der Meisterschaft geht. Sie machten Salzburg Süd das Leben so schwer wie nur irgendwie möglich. Im Mittelpunkt stand wie schon so oft in der laufenden Saison Robert Hofbauer, der wie eine Spinne überall mit seinen Händen und Beinen war. Zwei Mal gelang es Süd im zweiten Drittel die Scheibe zu versenken. Dann war aber Schluss mit den Toren !

Mit unbeschreiblichem Kampfgeist spielten die Hornets, trotz des 6:0 Zwischenstandes, das Dritte Drittel. Immer im Mittelpunkt der Goali Robert „die Spinne“ Hofbauer. Leider erzielten die Hornissen keinen Ehrentreffer – welchen sie sich auf alle Fälle verdient hätten. Und so hieß es nach 60 Minuten Endstand 6:0 für Süd.

Die Tendenz der Hornissen zeigt stetig nach oben. Jetzt heißt es auch gegen die unmittelbaren Gegner die Punkte zu holen.

Salzburg Süd vs. EC Hornets Salzburg 6:0 (4:0 / 2:0 / 0:0)

 

Hornets dominieren gegen die White Hawks!

[31.01.10, Hornet #98]
Im zweiten Aufeinandertreffen der Hornets gegen die White Hawks lief es ganz nach Wunsch der gelben Hornissen. Von Beginn an sehr konzentriert ging es in die Partie - zu tief steckte noch der Stachel als man das erste Freundschaftsspiel mit 5:3 verlor. Durch gutes und schnelles Kombinationsspiel stand es dann auch nach 10 Minuten verdient 2:0 für den Gastgeber. Zweimal versenkte Center Christoph „Pio“ Piotrowski auf Zuspiel von Reini Grasegger die Scheibe im gegnerischen Tor. Aber kleine Unachtsamkeiten in der Abwehr haben sehr oft fatale Folgen und so kamen die White Hawks auch zu Ihren Toren. Nach dem Anschlusstreffer der Hawks stellten die Spiel dominierenden Hornissen den zwei Tore Vorsprung durch Philipp Karner wieder her. Wiederum zu wendig Konsequenz in der Abwehr der Gelb Schwarzen und der Gegner erzielte abermals den Anschlusstreffer zum 3:2.

Die Partie war jetzt ausgeglichener, aber die Hausherren kontrollierten das Spiel. Mit einem sehenswerten Treffer erhöhte Hannes Duller auf 4:2, doch die White Hawks gaben nicht auf und versuchten alles um wieder ins Spiel zu kommen. Einmal wurde dieser Einsatz noch belohnt und sie versenkten abermals Scheibe zum 4:3 Anschlusstreffer was auch gleichzeitig den Endstand bedeutete.

Für die Hornets ist jetzt erst mal eine kurze Pause angesagt in der 2. Landesliga. Das nächste Spiel bestreiten die Hornissen auswärts am 13.2.2010 um 21.45 in der Eisarena gegen Salzburg Süd.

EC Salzburg Hornets : White Hawks 4:2
Tore Hornets: Christoph Pietrowski (2x), Philipp Karner, Hannes Duller

 

Neuerliche Niederlage der Hornets

[24.01.10, Hornet #98]
Das Team der Hornets bleibt weiterhin das Team der Herzen. Auch beim Spiel am vergangenen Samstag gegen die Südler gab es nichts zu holen. Nur ein Drittel lang konnten die Hornissen das vermutlich stärkste Team der Liga ein bischen Ärgern. Wie schon so oft in dieser Saison haben die Hornissen auch diesmal wieder in den Anfangsminuten unnötige Tore kassiert. Einige Unachtsamkeiten in der Verteidigung und schon hieß es nach 12 Minuten 0:3 für die Gäste. Mit 3 ½ Sturmlinien und 2 Verteidigungspaaren kämpften sich die Hornets zurück und so er zielte die Nr. 74 der Hornets Gerald Abfalter den Anschlusstreffer. Die Hornissen störten weiterhin das Spiel und waren aggressiv in den Zweikämpfen. Seit langem wieder spielten sie sehr diszipliniert und ohne Strafen. Kurz vor Drittelende nutzten die gelb schwarzen ein Überzahlspiel und Matthias „die Laufmaschine“ Barth verkürzte auf 2:3. Die Sensation schien perfekt. 

Nach einigen Umstellungen vor dem zweiten Drittel lief es bei den Hornets nicht mehr so gut. Die Südler ließen sich auch nicht mehr ärgern und erhöhten den Druck. Bereits in der 23. Minute musste Stefan Hofbauer zum 4. Mal hinter sich greifen. Und in dieser Manier ging es leider munter weiter. Zahlreiche Abwehrfehler und die nachlassende Kondition schienen den Hornets an diesem Tag zum Verhängnis zu werden. Endstand nach dem 2. Drittel 2:7.

Trotz des schlechten Zwischenstandes kämpften die Hornets mit Leidenschaft. Alle drei Linien gaben ihr Bestes. Aber Salzburg Süd war einfach zu Stark an diesem Abend. Auch das 3. Drittel ging mit 0:4 verloren. Und somit stand des nach 60 Minuten 2:11. Das Ergebnis schmeichelt dem Gegner sehr, ist aber wie schon so oft viel zu hoch ausgefallen. Salzburg Süd war klar die bessere Mannschaft, aber 2:11 verfälscht etwas die Leistung der Hornissen. Aber so ist halt Sport! 

EC Salzburg Hornets : EC Salzburg Süd 2:1 (2:3/0:4/0:4)
Tore Hornets: Gerald Abfalter, Matthias Barth

 

Hornets unterliegen Devils mit 7:2

[18.01.10, Hornet #98]
Vergangenen Samstag ging es zum ersten Mal in dieser Saison gegen die Salzburg Devils und es war das erwartet schwere Spiel. Eineinhalb Drittel konnten die mit drei Linien spielenden Hornets mit dem Gegner mithalten. Danach verließen sie die Kräfte.

Im ersten Drittel machten die Hornets aus der einzigen Chance das 0:1. Mit einer sehr ansprechenden defensiven Leistung überstanden Sie die zahlreichen fünf gegen vier und fünf gegen drei Unterzahlsituationen mit Bravur. Sie zerstörten gekonnt das Angriffsspiel der Devils und gingen so mit einem 0:1 in die erste Drittelpause.

Zu Beginn des zweiten Drittes erhöhte der Gegner den Druck und alles spielte sich immer mehr vor dem Tor von Robert Hofbauer ab. Schließlich gelang den Devils der Ausgleich und wenig später auch noch die Führung zum 2:1. Der Druck ließ nicht nach und die Devils erhöhten auf 3:1. Das letzte Tor der Hornets in diesem Spiel erzielte Stefan Hofbauer zu 3:2 Anschlusstreffer - was auch gleichzeitig der Pausenstand war. Auch im zweiten Drittel gab es wieder übermäßig viele Strafen auf Seiten der Hornets, die sich damit selber aus dem Spiel nahmen.

Im dritten Drittel war dann bei den Hornets die Luft komplett raus. Ein ums andere mal musste der Hornets Goali hinter sich greifen und die Scheibe aus dem Tor holen. Genau viermal versenkten die Devils noch die Scheibe im Tor der Hornets. Somit ergab sich ein Endstand von 7:2 für die Salzburg Devils. 

Die Niederlage geht in Ordnung nur der Torunterschied war viel zu hoch. Wie schon in den vergangenen Spielen war auch diesmal der Kampfgeist der Hornets ungebrochen. Wir gratulieren dem Gegner zum verdienten Sieg. 

Salzburg Devils : EC Salzburg Hornets 7:2 (0:1/3:1/4:0)
Tore Hornets: Martin Praschinger, Stefan Hofbauer

 

Freundschaftsspiel White Hawks vs. Hornets

[04.01.10, Hornet #98]
Das Jahr 2010 war noch keine 3 Tage alt und die Hornets Salzburg wollten Ihre Form in einem Freundschaftsspiel gegen die White Hawks testen. Es sollte eine Standortbestimmung für die zweite Saisonhälfte in der Landesliga werden. Aber alles kam ganz anders …

Anstelle eines feudalen Triumpfes mussten die harmlosen und unorganisierten Hornissen eine derbe Niederlage einstecken. Immer wieder wurden die forecheckenden Stürmer der Hornets gekonnt ausgespielt und mit einer 3 zu 2 Überzahl der Gegenangriff eingeleitet. Insgesamt 5 Mal musste Keeper Thomas Bartl hinter sich ins Tor greifen. Auf der Gegenseite versenkten die Hornets den Puck nur 3 Mal im Tor von Robert Hofbauer – der an diesem Abend bei seinem alten Verein das Tor hütete. 

Endstand somit 5:3 für die White Hawks. Wir gratulieren den weißen Falken an dieser Stelle zum verdienten Sieg. Wir freuen uns schon auf eine Revanche im nächsten Jahr.

White Hawks : EC Salzburg Hornets 5:3
Tore Hornets: Christoph Pietrowski (Gastspieler), Hannes Silberer, Reinhold Grasegger

Hornets unterliegen Oilers

[21.12.09, Hornet #98]
Am Samstag den 19.12.2009 ging es wieder gegen den Tabellenführer – die Oilers. Mit der Stärke des Gegners konnte man sich ja schon 2 Wochen zuvor bekanntmachen. Und so war die Vorgabe ganz klar: weniger als 13 Tore zu bekommen und sich so gut wie möglich zu verkaufen. Wie schon so oft in dieser Saison konnten die Hornets auch diesmal – wie meistens bei den Samstag Spielen – nicht in Vollbesetzung antreten. Mit einer sehr defensiven Taktik versuchte man die Vorgaben zu erfüllen und so schaute es nach Ende der ersten 20 Minuten auch gar nicht so schlecht aus. Da stand es grad mal 3:0 für die Oilers. Der Einsatz und der Wille waren wieder einmal großartig bei den Hornissen – jeder gab sein bestes und so kamen auch die Hornets zu Ihren Chancen. Leider stand das Glück diesmal nicht auf der Seite der Gelb-Schwarzen.

Mitte des Zweiten Drittels erzielten die Hornets dann doch noch den Ehrentreffen. Direkt vom Bully ging der Puck ins gegnerische Tor. Als Torschütze wurde Günther Pittertschatscher gewertet. Zum Leidwesen aller versenkten aber die Oilers noch viermal die Scheibe im Tor von Robert Hofbauer und so stand es nach 40 Minuten 7:1 für die Gastgeber.

Auch das letzte Drittel gehörte den Oilers. Sie ließen Ihre Klasse aufblitzen und versenkten den Puck weitere 5 Mal im Tor der Hornets. Endstand somit 12:1 für die Oilers. Dennoch wurde die Vorgabe der Hornets erfüllt, wenn auch nur mit einem Tor weniger als vor 2 Wochen.  

Wir gratulieren den Oilers an dieser Stelle zu den beiden Siegen und freuen uns schon auf die Spiele in der kommenden Saison.

Oilers : EC Salzburg Hornets 12:1 (3:0/4:1/5:0)
Tore Hornets: Günther Pittertschatscher

 

Hornets gingen Unter

[08.12.09, Hornet #98]
Vergangen Samstag trafen die Hornets auf den Tabellen Zweiten die Oilers. Nach dem Sieg gegen die Senators beim letzten Spiel lagen die Erwarten doch etwas höher als gewohnt. Aber schon in der Kabine war klar was an diesem Abend passieren würde. Mit nur zwei (!) Linien musste gegen eine übermächtige Oilerstruppe gekämpft werden.  

Im ersten Drittel waren die Hornets trotz Unterbesetzung sehr offensiv und bezahlten dafür mit einem 7:0. Die jungen spritzigen Oilers waren nicht zu bremsen und machten durchgehend Druck auf das Tor der Hornets. Goalie Suad „Sutti“ Nadarevic wurde streckenweise von seinen Vordermännern kläglich im Stich gelassen.  

Nach einer Kabinenpredigt von Kapitän Martin Seidl zog man sich ins eigene Drittel zurück und versuchte Schadensbegrenzung mit konsequenter Defensivarbeit zu machen. Dies gelang auch recht passabel und so stand es nach 40 Minuten „nur“ 10:0. Bis zur 27. Minute war es ein gutes Spiel mit wenig Strafen. Doch dann wurde das Spiel durch so manche Fehlentscheidung der bis dahin recht guten Schiedsrichter zugunsten der Hornets zerstört. Innerhalb von 5 Minuten mussten 6 (!) Oilers auf die Strafbank. Dies entschärfte natürlich die Situation für die Hornets.

Im Dritten Drittel leisteten die Hornissen weiterhin Defensivarbeit und warteten auf Konter. Mit drei Verteidigern und 2 Stürmern wollte man nicht ganz untergehen. Das Publikum bekam dann auch noch 4 weitere Treffer zusehen - drei für die Oilers und einen Ehrentreffen für die Hornissen. Mit einem schnellen Pass von Martin Seidl auf Mathias Barth wurden die offensiven Oilers überspielt und Mathias war es auch der zum 13:1 verwertete. 

Am Kampfgeist der Hornissen ist nichts auszusetzen, eher sollten sich Einige Überlegen, warum sie die Kollegen im Stich gelassen haben. Damit wurde der kurze Aufschwung der Hornets jäh zunichte gemacht.

Oilers : EC Salzburg Hornets 13:1 (7:0/3:0/3:1)
Tore Hornets: Mathias Bart (52)

 

Und Sie siegen weiter …

[18.11.2009, Hornet #98]
Nach dem tollen Erfolg am Samstag geht die Siegesserie der Hornissen weiter. Mit einer beeindruckenden taktischen und defensiven Leistung und wieder mit einem überragenden Robert Hofbauer im Tor besiegten die Salzburg Hornets die Senators mit 3:2. Beide Mannschaften traten mit jeweils drei Linien an. Schon zu Beginn war klar, dass es ein kampfbetontes und schnelles Spiel auf beiden Seiten werden würde. Trotz eines 0:1 Rückstandes ließen sie sich nicht beirren und spielten konsequent ihr Spiel. Das wurde dann auch mit dem Ausgleich zum 1:1 belohnt und war auch gleichzeitig der Endstand nach dem ersten Drittel. Im zweiten Drittel ging es in ähnlicher Manier weiter. Die Hornets störten konsequent das Offensivspiel der Senatoren und kamen so zu der einen oder anderen Chance. Und genau aus einer Solchen folgte dann auch das 2:1 für die Gastgeber. Nun konnten die Hornets beruhigt aufspielen. Nach einem der zahlreichen Fouls der Senatoren erzielten die Hornets, in Überzahl, das 3:1 durch einen Schlagschuß von der Blauen. Dies war auch der Endstand nach dem zweiten Drittel. Im dritten Drittel erhöhten die Senatoren den Druck und schnürten die Gastgeben regelreicht ein. Minutenlang kämpften die Hornissen vehement gegen die Angriffe der Gegner. Aber Robert „die Spinne“ Hofbauer im Tor war einfach nicht zu bezwingen. Dann 1 Minute vor Schluss nahmen die Gegner ihren Tormann vom Platz und spielten mit 6 Feldspielern. Es dauerte 40 Sekunden bis es nochmals spannend wurde, als die Senatoren auf 2:3 verkürzten. Die Zeit reichte aber nicht mehr und so fuhren die Hornissen Ihren zweiten Sieg in Folge ein. Fairer Weise muss man sagen, dass an diesem Abend das notwendige Quäntchen Glück auf der Seite der Hornets war. Wir gratulieren dem Gegner an dieser Stelle für ein tolles Spiel und freuen uns schon auf die Rückrunde.

EC Salzburg Hornets – EHC Senators 3:2 (1:1/2:0/0:1)
Tore Hornets: Duller Hannes, Martin Seidl, Silberer Johannes

Und Sie können doch noch Siegen!

[16.11.2009, Hornet #98]
Beim Freundschaftsspiel gegen die Salzburg Tigers am vergangenen Samstag in der Eishalle Berchtesgarden, bereiteten sich die Hornets auf das bevorstehende Ligaspiel gegen die Senators vor. Zu Beginn des Spiels hielten die Hornissen, dank eines überragenden Robert Hofbauers im Tor, dem Druck der Tiger stand. Die Tigers machten das Spiel und die Hornissen verwandelten eiskalt Ihre Chancen. So stand es nach 60 Minuten 6:5 für die Hornets. Mit dieser ansprechenden Leistung kann man beruhigt in das Spiel gegen die Senators gehen.

EC Salzburg Hornets – Salzburg Tigers 6:5
Tore Hornets: Marcell Gollackner (2x), Marthias Bart, Klaus Mertl, Stefan Hofbauer, Martin Praschinger

 

Hornets gingen unter

[02.11.2009, Hornet #98]
Es war das erwartet schwierige Spiel für die Hornets. Zahlreiche straf- und krankheits bedingte Ausfälle schwächten enorm und die Gegenwehr, mit nur zwei Linien, hielt nicht lange. Nach 20 Minunten stand es bereits 0:3 für die Gäste. Ab der 35 Minute war dann die Luft bei den Hornets endgültig heraußen, aber sie versuchten noch alles Mögliche um nicht ganz unter zu gehen. Doch die Devils spielten munter drauf los und schossen Tor um Tor. Und so stand es nach 40 Minuten 1:6. Den Anschlusstreffer für die Hornets erzielte Hannes Silberer in der 36. Spielminute. In der selben Tonart ging es auch im dritten Drittel weiter. Endstand war dann schließlich 2:10 für die Devils. Den zweiten Treffen für die Hornets erzielte ebenfalls die Nr. 10 Hannes Silberer.

Das Fazit von diesem Spiel: mit nur zwei Linien ist es unmöglich in dieser Liga ein Spiel zu gewinnen. Sehr positiv muss jedoch der ungebrochene Kampfgeist der Hornissen hervorgehoben werden, der hoffentlich in dieser Saison noch öfters belohnt wird.

EC Salzburg Hornets - Devils II  2:10 (0:3/1:3/1:4)
Tore Hornets: Silberer (35, 56)

Hornets vs. Devils II

[31.10.2009, Hornet #98]
Am Samstag den 31.10.09 kommt mit den Devils der Lieblingsgegner der Hornets nach Berchtesgarden - endete doch das letzte Spiel 4:2 für die Hornets. Nicht mit von der Partie ist der Center Reinhold Grasegger der durch seine völlig unnötige Strafe im Spiel gegen Lokomotive Untersberg für ein Spiel gesperrt ist.
Ob es auch diesmal wieder für einen Sieg reicht ist fraglich, da alle Mannschaften entsprechend „aufgerüstet“ haben und die Hornets als krasser Außenseiter in die Partie gehen

EC Hornets Salzburg vs. Devils II
Samstag 31.10.2009 Eishalle Berchtesgarden
Spielbeginn: 20.30 Uhr

 

Erste Saison Niederlage der Hornets

[12.10.2009, Hornet #98]
Am Samstag trafen die Hornissen auf den Liganeuling Ice Amigos. Mit einem fulminanten Start – 1:0 durch einen Schlagschuss von Martin Seidl – gingen die Hornets nach nur 1 Minute in Führung. Es versprach ein toller Abend zu werden. Im ersten Drittel konnten die zahlreichen Chancen leider nicht genutzt werden. Die wenigen Konter wurden von Goali „Sutti“ glänzend pariert. Mit der 1:0 Führung ging es auch in die Pause. Aber wie heißt es so schön „Tore die man nicht schießt, bekommt“. Zwei tolle Konter der Amigos drehten das Spiel um und so liefen die Hornets einem Rückstand nach. Sie machten weiterhin Druck, aber der gegnerische Goali stand wie ein Felsen zwischen den Pfosten. Mit dem 1:2 beendete man auch das zweite Drittel. Im Dritten Drittel kam es dann noch dicker! Ein weiter Konter der Amigos führte zum 1:3. Die Nerven lagen blank, wie man unschwer in der Matchstrafe der Nr. 98 Reinhold Grasegger wegen unsportlichen Verhaltens sehen konnte. In der Schlussphase gelang den Amigos noch Treffer 4. Das Resultat 1:4 spiegelt nicht unbedingt den Verlauf des Spieles wieder, aber man konnte ganz klar erkennen wo die Schwachstellen der Hornissen liegen. Wie sooft zeigten sie im Abschluss nicht den Hornissenstachel und waren einfach zu harmlos vor dem gegnerischen Tor.

Hornets vs. Ice Amigos

[09.10.2009, Hornet #98]
Am kommenden Samstag um 20.30 Uhr ist es soweit in der Eishalle Berchtesgarden und die Salzburg Hornets bestreiten ihr erstes Heimspiel gegen den Liganeuling "Ice Amigos". Nach der Eingliederung der ehemaligen "Salzburger Stadtliga" in den Salzburger Eishockeyverband treten alle Hobbymannschaften nun unter der 2. Salzburger Landesliga auf. Auch wurden am vergangenen Dienstag die letzten Unstimmigkeiten aller Vereine geklärt und somit kann, mit etwas Verspätung, die neu organisierte Liga am Samstag beginnen.

Es wird sich zeigen ob die Schützlinge von Gerhard Kugel über dem Sommer ihr Soll erfüllt haben und dies auch abrufen können. Es warten harte 60 Minuten auf die Hornissen, da man den Gegner nicht wirklich einschätzen kann. Gerüchten zufolge haben sich die Ice Amigos aber mit entsprechenden Spielern für die Saison gerüstet.

EC Salzburg Hornets vs. Ice Amigos
Samstag 10.10.09 Eishalle Berchtesgarden
Spielbeginn: 20.30 Uhr

Das war die Red Bulls Salute Inline Hockey Challenge 2009

[31.08.2009, Hornet #68, #98] Auf Einladung des EC Red Bulls Salzburg veranstaltete der "EC Salzburg Hornets" die Inlinehockey Challenge 2009 im Rahmen des Salute Turniers. Gespielt wurde auf der "Freieisfläche" des Salzburger Volksgartens. Nach einer sensationellen Vorrunde schafften die Hornets zum Abschluss Ihrer ersten Inline Saison den ersten Einzug ins Finale. Leider konnten Sie am zweiten Tag nicht an die tollen Leistungen des ersten Turniertages anschließen und so unterlagen Sie den Salzburg Devils mit 1:5.

Wir gratulieren von dieser Stelle aus dem Turniersieger und wünschen dem verletzten Spieler vom ersten Tag gute Besserung.

Ebenso gilt unser Dank an alle Mannschaften für das faire Turnier!

Wir bedanken uns auch beim dem EC Red Bulls Salzburg für die Unterstützung und den "zahlreichen" Mithelfern.

Download: Ergebnissliste

Red Bulls Salute Inline Challange 2009

[27.08.09/Hornet #98] Die Red Bulls Salzburg veranstalten während dem Salute Turnier zum ersten mal die „Red Bulls Inline Challange 2009“. Organisiert wird dieses Inline Hockey Turnier von den Hornets Salzburg. 6 Mannschaft aus Österreich und Deutschland kämpfen im Rahmenprogram des Salute Turniers zum ersten mal und diesen Titel. Als Spielstätte dient die Freifläche in der Eisarena in Salzburg.

Die Vorrunden werden am Samstag den 29. August 2009 in zwei Gruppen gespielt. Beginn ist 16.45 Uhr. Die Finalis finden am Sonntag dem 30. August 2009 statt. Jeder Platz wird ausgespielt. Auch abseits vom hochkarätigem Eishockey ist für Spannung gesorgt.

Spielplan für Red Bulls Salute Inline Challange 2009

Spielplan_Red_Bulls_Salute_Inline_Challenge_2009.pdf

Hier der Spielplan für das Red Bulls Salute Inline Challange 2009 zum Download

Ergebnisse des Hornets Inline Hockey Turniers in Hallein

Ergebnis_Hornets_Turnier_09_-_Hallein.pdf

Hier die Ergebnisse des Hornets Inline Hockey Turniers in Hallein zum download

Fotos Inline Hockey Turnier Hallein

Inline Hockeyturnier ein voller Erfolg

[24.8.09/hornets #98] Das erste Inline Hockey Turnier der Hornets war ein voller Erfolg. 12 Mannschaften aus Tirol, Oberösterreich, Steiermark und Deutschland nahmen daran teil. . 

Schon in der Gruppenphase ging es voll zur Sache und es gab spannende Duelle zu sehen. In den Vorrundenspielen kristallisierten sich auch schon die Favoriten auf den Turniersieg heraus. Die Old Boys Lans zeigten ebenso wie die „Kern Oilers“ und das letztjährige Inlinehockey Bundesligateam der „Wicked Weasels St. Johann“ über wen der Turniersieg diesmal führen wird. 

Alle 3 Teams gingen ungeschlagen in die Viertelfinalrunde. Ebenso stiegen die Freilassing Falcons, die Salzburg Hornets, die 80’s der IHCF und die „Fighting Ducks Schwandorf“ auf. 

Dort sorgen die Fighting Ducks für eine Überraschung und besiegten die bis dahin ungeschlagenen Kern Oilers aus Graz in einem äußerst spannenden Spiel. 

Noch spannender war die Partie der 80’s gegen die IHCF, welches erst in der Verlängerung zugunsten des IHCF entschieden wurde.

In weiterer Folge wurde den Zusehern über weite Strecken sehr schönes und schnelles Hockey gezeigt. 

Am Ende kam es zu einem reinen Tiroler Finale zwischen den Old Boys Lans und den Wicked Weasels. Die Old Boys Lans ließen auch im Finale nichts anbrennen und siegten klar mit 5:0.

Sie gaben im gesamten Turnier nicht nur keinen einzigen Punkt ab sondern stellten auch den besten Goalie des Turniers

Nach dem Turnier waren sich alle einig, daß es im kommenden Jahr eine Fortsetzung dieses Turniers geben muß.

Hornets Inlinehockey Turnier nach Hallein verlegt

[03.08.09/Hornets #98] Die unstabile Wetterlage macht es notwendig das Int. Turnier vom Freigelände des ULSZ Rif in die Sporthalle in Hallein zu verlegen. Es werden insgesamt 12 Teams aus Deutschland, Tirol der Steiermark und Salzburg teilnehmen. Start ist um09.00 Uhr. Selbstverständlich freuen sich alle Cracks auch über Zuschauer

Spielplan Hornets Turnier

Hornets_Inlinehockey_Turnier_Spielplan_8.8.09.xls

Hier der Spielplan für das Turnier zum Downloaden

Abschied von vier Hornissen

[03.08.09/Hornets #98] Neues Jahr, neue Regeln. Durch die Eingliederung der Stadtliga in den Verband, heißt es für vier Hornissen Abschied nehmen. Ihr Stammklub (Saaldorf) spielt in der Chiemgauliga und es ist Ihnen untersagt heuer bei den Hornets mitzuspielen. Dies lassen die Statuten der Chiemgauliga nicht zu. Wir möchten uns auf diesem Weg bei Markus und Claus Baumann, Gerhard Schösswender und Franz Schoibl für Ihren unermüdlichen Einsatz für die Hornets bedanken und wünschen Ihnen sportlich und privat alles Gute für die Zukunft.

Hornets Inlinehockey Turnier

[31.07.09/Hornets #98] Am Samstag den 8. August 2009 veranstalten die Hornets ein Inline Hockeyturnier im ULSZ Rif. Beginn ist 09.00 Uhr.